Der Zohar

Die rote Kuh

Oh Mächtiger Haschem, Avenu Melkenu, Unser Vater, Unser König.
Wir kommen vor Dich heute Abend um Dich demütig anzuflehen, dass Du uns salbst und uns heiligst. Salbe uns heute Abend mit der Kraft des Ruach haKodesch um Dein Wort zu lehren, um das Debar Haschems Bnai Yisra’el zu lehren; Erweiche unsere Herzen, gib ihnen Verständnis, Vater, Wenn ich diese Lektion vorstelle, die Du mir unter der Woche gegeben hast. Gib uns Verständnis, auch wenn es eine der schwierigsten Lehren ist, die man lehren kann. Ich bitte Vater, dass Du uns salbst, so dass uns Verständnis kommt, und wir auch darüber nachsinnen, während wir uns nächste Woche darauf vorbereiten am Pesach teilzunehmen. Wir erbitten dies in Demut, Vater,  Im Namen  Yahschua haMaschiachs, Kol Yisra’el, Byet Yahudah veh Byet Ephrayim. HalleluYah.


Als erstes, wie wir immer zu tun pflegen, begrüßen wir uns mit  Schabbat Schalom. Wir bitten, dass Haschem uns segnen möge, das der Ruach Haschems uns Verständnis über diese Lehre  bringen möge und dass Er eure Herzen durch diese Lehre anrühren möge. Heute Abend setzen wir mit dem Thema der Vorbereitungen für Pesach fort, und diese Lehre heute Abend ist wahrscheinlich eine der schwierigsten Lehren, welche die Torah hervorbringt. Ich werde heute Abend  über Parah Adumah– die Rote junge Kuh  lehren. In der Torah wirst du eine Sache bemerken, eine Sache, die sehr, sehr häufig in eurer Brit Chadaschah vorkommt, über die aber viele Menschen weder lehren, noch sie weiter herausstellen, und das ist der Gedanke der rituellen Reinheit. In  allen vier Evangelien Yahschuas, ist das sehr in Seiner Lehre verankert und in Seinem Dienst verbreitet, es kommt sehr häufig in der Apostelgeschichte vor und in den Schreiben von Rav Schaul. Es ist der Gedanke der rituellen Reinheit zur Vorbereitung auf Pesach. Deshalb werde ich jetzt die Lehre über die Parah Adumah bringen, habt Geduld. Es ist eine ziemlich schwierige Lektion zum lehren.  Wir müssen uns dem Buch Bamidbar [4. Mo.] 19.2 zuwenden. Es ist schön solch einen Großdruck der Schrift zu haben, denn man kann sie so sehr leicht lesen. Lasst mich die ersten paar Zeilen  in Hebräisch lesen, denn ich meine, dass es wichtig ist, wenn wir das Hebräische hören. Ich werde anfangen, dies häufiger zu tun, und mehr hebräischen Text anwenden, so könnt ihr Hebräisch hören, wie es gelesen wird. (Liest Hebräisch).  BEMIDBAR [4. Mo.] 19: [1] Und Haschem redete zu Mosche und Aharon und sprach:  [2] "Dies ist eine Gesetzesbestimmung [chaqqaq] der Torah  [Meine Anweisung], die Haschem geboten hat, indem er sprach: Sage den Kindern [bnai] Yisra’el, daß sie zu dir bringen eine rote junge Kuh [Parah Adumah], an der kein Mangel und auf die noch kein Joch gekommen ist, und gebt sie dem Priester El’azar (Eleasar), [3] ‘er soll sie vor das Lager hinausführen und daselbst vor seinen Augen schächten lassen.

‘Danach soll El’azar, der Priester, mit seinem Finger von ihrem Blute nehmen und von ihrem Blut siebenmal gegen die Stiftshütte sprengen, ‘und die Kuh soll er vor seinen Augen verbrennen lassen; ihre Haut und ihr Fleisch, dazu ihr Blut samt ihrem Mist soll er verbrennen lassen.[6] ‘Und der Priester soll Zedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es auf die brennende Kuh werfen.  [7] ‘Und der Priester soll seine Kleider waschen und seinen Leib im Wasser baden und darnach ins Lager gehen; und der Priester soll unrein sein bis an den Abend.

‘Gleicherweise soll der, welcher sie verbrannt hat, seine Kleider mit Wasser waschen und seinen Leib mit Wasser baden und unrein sein bis an den Abend.  [9] ‘Und ein reiner Mann soll die Asche von der roten Kuh sammeln und außerhalb des Lagers an einen reinen Ort schütten, damit sie daselbst für die Gemeinde der Kinder Yisra’el  aufbewahrt werde für das Reinigungswasser [und niddah]; denn es ist ein Sündopfer (um sich von Sünde zu reinigen).  [10] ‘Und der, welcher die Asche von der Kuh gesammelt hat, soll seine Kleider waschen und unrein sein bis an den Abend. [11]

Es soll aber dies eine ewig gültige Satzung sein für die Kinder Yisra’el und für die Fremdlinge, die unter ihnen wohnen: Wer einen Leichnam anrührt von irgend einem Menschen, der bleibt unrein sieben Tage lang. [12]

‘Ein solcher soll sich mit demselben Wasser am dritten und am siebenten Tag entsündigen, so wird er rein. Wenn er sich aber am dritten und am siebenten Tag nicht entsündigt, so wird er nicht rein. [13]

‘Wenn aber jemand den Leichnam eines Menschen anrührt und sich nicht entsündigen wollte, der verunreinigt die Wohnung Haschems, eine solche Seele soll aus Yisra’el ausgerottet werden, weil das Reinigungswasser nicht über sie gesprengt worden ist; und sie bleibt unrein, ihre Unreinigkeit ist noch an ihr. [14]

‘Das ist das Gesetz, wenn ein Mensch im Zelte stirbt: Wer in das Zelt geht, und alles, was im Zelte ist, soll sieben Tage lang unrein sein. [15]

‘Und alle offenen Geschirre, worüber kein Deckel gebunden ist, sind unrein. [16]

Auch wer auf dem Felde einen mit dem Schwert Erschlagenen anrührt oder sonst einen Toten oder eines Menschen Gebein oder ein Grab, der ist sieben Tage lang unrein. [17]

So sollen sie nun für den Unreinen von der Asche dieses verbrannten Sündopfers nehmen und lebendiges Wasser [mayim hayim –  darüber tun in ein Geschirr].  [18]

‘Und ein reiner Mann soll Ysop nehmen und ins Wasser tunken und das Zelt besprengen und alle Geschirre und alle Seelen, die darin sind; also auch den, der ein Totengebein oder einen Erschlagenen oder einen Toten oder ein Grab angerührt hat.  [19]

‘Und der Reine soll den Unreinen besprengen am dritten Tag und am siebenten Tage; so wird er ihn am siebenten Tage entsündigen; und er soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser baden, so wird er am Abend rein sein. [20]

‘Ist aber jemand unrein und will sich nicht entsündigen lassen, dessen Seele soll aus der Gemeinde ausgerottet werden; denn er hat das Heiligtum Haschems verunreinigt, er ist nicht mit Reinigungswasser besprengt, darum ist er unrein. [21]

‘Und das soll ihnen eine ewig gültige Satzung sein. Derjenige aber, welcher mit dem Reinigungswasser besprengt hat, soll seine Kleider waschen. Und wer das Reinigungswasser anrührt, der soll unrein sein bis an den Abend. [22]
br> ‘Auch alles, was der Unreine anrührt, wird unrein werden; und welche Seele ihn anrühren wird, die soll unrein sein bis an den Abend.’"
Eine lange Lesung. Wir lesen das ganze Kapitel in Bezug auf die Parah Adumah. Wir müssen nach der Torah verstehen, dass es vielleicht die größte Sache ist, was rituelle Unreinheit hervorruft, wenn jemand mit einem Toten in Berührung war; jemand der den Toten berührt hat, jemand der ein Grab berührt hat oder einen Grabstein, jemand der auf einem Grab gegangen ist, jemand der mit den Knochen des Toten in Berührung gekommen ist, jemand der den Sitz eines Toten berührt, der ist nach den Rabbis rituell unrein. Deshalb setzte Haschem diese chaqqaq (Gesetzesvorschrift) der Parah Adumah – der roten jungen Kuh, ein. Nun jene, die die Torah Lektionen für Anfänger in den Newslettern gelesen haben, verstehen was die   chuqqim sind – bewilligte oder erlassene Gebote, die Haschem aufgestellt hat, jedoch nicht so aussehen, als gäbe es darüber hinaus dafür plausible Begründungen. Und Kaschruth, die Speisevorschriften – chuqeq – es ist ein Gebot, was überhaupt keinen Sinn zu machen scheint. Du weißt, dass wir die  mishpatim – die moralischen Gebote – hatten, sie sind leicht zu verstehen. Wir haben die  edoth – die Gedenken –die Festtage und Dinge, wie die tzitzit, sie helfen uns dabei, uns daran zu erinnern, wer wir sind. Sie sind sehr leicht zu verstehen. Aber was die chuqqim anbelangt, sie wirken so unbegründet, sie scheinen so unlogisch. Wie kann man etwas wie die rote junge Kuh verbrennen und mit einem Ysopbüschel darauf einschlagen bis sie blutrot ist und sie dann ins Feuer werfen, und die Knochen  zu Pulver zermalmen und es  mit mayim hayim [lebendigem Wasser] mischen, einen Büschel Ysop nehmen und  damit einen unreinen  Menschen besprengen und dadurch werden sie dann rein? Völlig unlogisch, nicht wahr? Das meinen wir. 
Aber wir müssen das, vergiss nicht, alles in dieser Torah ist wie eine Mustervorlage. Alles in der Torah stellt etwas über den Moschiach dar. Hinter jedem Gebot, Anordnung oder Erlass  und Urteil, das uns Haschem mit den Geboten gegeben hat, steht  eine tiefe geistige Wahrheit. Aber die chuqqim so scheint es, ist etwas, was Haschem uns noch nicht aufgedeckt hat. Vielleicht solange nicht wie bis zum Königreich, bis wir   einige der chuqqim  völlig verstehen werden.

Ich werde diesen Abend heute versuchen ein wenig das Geheimnis um die rote junge Kuh zu entwirren.  Weil es so scheint, dass dieses Gebot völlig unmöglich für Yisra'el zu halten ist. Weil wir verstehen müssen, wenn wir eine rote junge Kuh beschaffen, muss diese völlig rot sein. Wenn du dir anschaust, was die Anforderungen für die rote junge Kuh sind, dann muss sie perfekt sein, ohne jeglichen Makel und auf die noch nie ein Joch gekommen ist.

So zu allererst muss sie sein: 

1. Völlig rot. 

2. Sie muss weiblich sein.

3. Sie muss zwei oder drei Jahre alt sein.

4. Nicht einen Makel darf sie aufweisen.



Nun, wie viele hier haben keine Warzen, Sommersprossen oder Muttermale auf ihrem Körper? Und ich verstehe, dass das Vieh sehr empfänglich ist für solcherlei Makel. Sie soll nicht nur keinen Makel haben, sondern muss völlig rot sein. Nicht zwei schwarze Haare dürfen aus ein und dem selben Haarbalg hervorkommen. Ihre Hufe und Hörner müssen rot sein. Alles muss rot sein. Sie darf nicht einen Makel haben. Nicht nur das, sondern sie darf auch noch nie ein Joch auf sich gehabt haben, niemals eine Last getragen haben. Niemand darf auf ihr gesessen haben. Sie muss völlig unberührt sein. Es ist ganz schön schwierig, solch eine rote junge Kuh zu finden.  So, schon jetzt sieht es wie ein Gebot aus, dass für Yisra'el völlig unmöglich ist einzuhalten. Aber nicht nur das, hier ist das Geheimnis um die rote junge Kuh. Sie reinigt einerseits jemanden und andererseits wird die Person rituell oder zeremoniell  unrein! Also hier ist das Geheimnis über die rote junge Kuh. Diejenigen, die am Ritual oder der Zeremonie teilnehmen, werden rituell unrein.  Zuerst müssen wir uns ansehen, warum Haschem dies so eingerichtet hat. Warum hat Er das so eingerichtet und warum hat Er es für das Volk Yisra'el so schwierig gemacht? Weil es vom Tod handelt. Was ist Tod? Tod ist Trennung von Haschem. Tod ist Trennung. Wir können Tod als Trennung definieren. Wenn der Geist den Körper verlässt, dann geschieht eine Trennung, der Körper stirbt. Und so ist es, wenn ein Kind Yisraels mit dem Tod in Kontakt kommt,  trennt es ihn von Haschem. Warum? Weil Haschem Kadosch, Kadosch, Kadosch ist. Er ist Heilig. Nicht nur das, Haschem ist Leben! Alles was mit dem Elohim Yisra'els zu tun hat, gibt uns Leben, keinen Tod. Und Er versucht Yisra'el zu lehren, dass Tod oder Kontakt mit toten Dingen, dich von Haschem trennen, weil Er Leben ist. Der Lohn der Sünde ist der Tod, denn Tod ist immer mit Sünde verbunden. Und Haschem versucht uns darin eine geistige Lektion beizubringen, von der Sünde fern zu bleiben. Denn wenn du in Berührung mit Sünde kommst, bringt sie den Tod hervor. Haschem ist heilig, Er ist kadosch. In der Brit Chadascha wird uns gesagt, ohne Heiligkeit, wenn man nicht geheiligt wurde, kann niemand Haschem sehen.  Und so hat Er dieses Ritual, diese Zeremonie eingesetzt, um die Kinder Yisrael zu reinigen; jeder, egal wer es ist; sogar Yahschua, als Er auf der Erde wandelte, musste sich diesem Ritual unterziehen, sich mit der Asche der roten Kuh zu besprengen. Denn jeder, der Die Wohnstätte [den Tempel] Haschems betrat, das Haus Haschems, musste mit der Asche der roten Kuh besprengt werden. Warum? Heißt das, dass sie gesündigt hatten? Nein. Yahschua war ohne Sünde. Aber es war eine vorbeugende Maßnahme, warum?  Nun halte an und denke nach, weil es mit Pesach zu tun hat. Es gab drei sh’lesh regulim, die drei Feste,  die drei Pilgerfeste bei denen die männlichen Mitglieder der Bnai Yisrael nach Yahruschalayim hinaufzogen, um die Feste, Pesach, Schavout, und das Laubhüttenfest dort zu feiern. Nun was konnte ihnen auf der Reise widerfahren? Es gab die Möglichkeit, dass sie auf der Reise unbewusst über einen Boden gingen, der tote Körper einschloss. Man weiß nie, es konnten dort Kämpfe stattgefunden haben, es konnten Menschen vor Hunderten von Jahren unter dem Boden begraben worden sein und wenn man über diesen Boden ging, konnte man mit den Toten in Berührung gekommen sein. Deshalb, erinnerst du dich, während der Festtage,  als Yahschua die Pharisäer weißgewaschene Gräber nannte? Es gab Dinge, die während aller Feste vorbereitet wurden, die sh’lesh regalim, und darin gingen sie hinaus und sie tünchten alle Gräber weiß,  so dass niemand sie aus Versehen berühren könne oder über sie gehen. Deshalb sagte Er, " "Ihr seid ein weißgewaschenes Grab, voller Knochen von toten Männern." Andererseits kamen  Menschen  mit dir in Kontakt,  würden sie dann unrein werden, dass sagt Er ihnen. Er sagt ihnen, " Wenn Menschen mit dir in Berührung kommen, dann bist du nicht mehr, als ein weißgewaschenes Grab voller Knochen der Toten und so verunreinigst du das Volk Yisra'el durch deine Lehren." Ganz schön harte Worte, richtig? Für heute bist du entschuldigt, wenn du dich darüber erregst. Also diese Paraschah wird gewöhnlich am Schabbat vor Pesach gelesen, ungefähr in der Zeit zwischen Purim und Pesach. Es ist ein Zeichen. Warum? Weil es eine Menge mit den Vorbereitungen für Pesach zu tun hat. Erinnere dich, letzte Woche, als wir aus Yohanan lehrten, sprachen wir darüber, dass die Juden nach Yahruschalyim kamen, um sich selbst zu reinigen, so dass sie am Pesach teilnehmen konnten.  Das ist eine  Sache, die eine Woche zuvor getan wurde, sieben Tage vor Pesach, um gereinigt zu werden. Warum? Weil sie warten mussten am dritten Tage und am siebten Tag besprengt wurden.. Und nachdem sie dann am 7. Tag besprengt waren, blieben sie rituell gesehen rein und sie konnten den Wohnort betreten, um das Opferlamm für Pesach zu bringen. Deshalb mussten sie eine Woche vor Pesach schon da sein. Nun haben wir wieder diesen Zyklus der sieben! Ich möchte, dass ihr das seht.  Ein Zyklus von sieben. Lasst uns nun mit einigen Lesungen fortfahren. Gut? Lasst uns zum Buch Iyob [Hiob] 14.4 gehen. Eine sehr einfache Aussage. IYOB [Hiob] 14: [4] Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen!  Keiner kann das Reine aus dem Unreinen hervorbringen, außer Haschem. Reinlichkeit, Heiligsein, kann nur in Haschem gefunden werden. Er ist der Einzige um das Reine aus dem Unreinen hervorzubringen. Lasst uns ein paar andere Verse lesen, um ein Verständnis zu bekommen,  was unter Reinlichkeit zu verstehen ist. Lasst uns zu Wayyiqra [3. Mo.] 14.6 gehen, wo es um die Reinigung des Leprakranken geht. Ich möchte, dass ihr diese Ähnlichkeit ERKENNT.  WAYYIQRA  [3. Mo.]  14: [1] Und Haschem redete zu Moscheh und sprach: Diese Torah  gilt für den Aussätzigen am Tage seiner Reinigung:  Noch einmal, wofür ist Lepra ein Bild? Es ist ein Symbol für Sünde, richtig? Weil es eine Hautkrankheit ist und sie ist ein Symbol für Sünde.  [2]…am Tage seiner Reinigung: Er soll zum Priester kommen.  Ich möchte dass ihr ERKENNT, dass es immer der Priester ist, der die Reinigung vornimmt. Es ist der Priester. Denke daran, es gab Priester und es gab Leviten. ALLE Priester waren zugleich Leviten, aber nicht alle Leviten waren Priester. Die Priester waren Nachkommen Aarons, des Höchsten Priesters.  [3] Und der Priester soll hinaus vor das Lager gehen (genauso wie die rote junge Kuh, die außerhalb des Lagers verbrannt wurde), und wenn er nachsieht und findet, dass der Aussätzige von der Leprakrankheit heil geworden ist, [4] dann soll der Priester gebieten, dass man für den, der sich reinigen lässt, zwei lebendige Vögel bringe, welche rein sind, und Zedernholz, Karmesin und Ysop;  [5] "und der Priester soll gebieten, dass man den einen Vogel schächte über einem irdenen Geschirr, darin lebendiges Wasser ist.[lebendiges Wasser, mayim hayim]. [6] "Den lebendigen Vogel aber soll man nehmen samt dem Zedernholz, dem Karmesin und Ysop, und es samt dem lebendigen Vogel in des geschächteten Vogels Blut tauchen, der über dem lebendigen Wasser [mayim hayim] geschächtet wurde, [7] "und soll denjenigen siebenmal besprengen, der sich vom Aussatz reinigen lässt; und erkläre ihn für rein und lasse den lebendigen Vogel in das freie Feld fliegen.  [8] "Der zu Reinigende aber soll seine Kleider waschen und alle seine Haare abschneiden und sich mit Wasser baden; so ist er rein. Darnach gehe er in das Lager; doch soll er sieben Tage lang außerhalb seiner Hütte bleiben. 
Geht zu  Wayyiqra 21.1. WAYYIQRA [3. Mo.] 21:[1] Und Haschem sprach zu Mosheh: Sage den Priestern, Aarons Söhnen, und sprich zu ihnen: Ein Priester soll sich an keinem Toten seines Volkes verunreinigen,   [2] (das ist für die richtigen Priester) außer an seinem nächsten Blutsverwandten, der ihm zugehört; an seiner Mutter, an seinem Vater, an seinem Sohn, an seiner Tochter, an seinem Bruder,  [3] und an seiner Schwester, die noch eine Jungfrau ist, die ihm nahe steht, weil sie noch keines Mannes Weib gewesen ist, an dieser mag er sich verunreinigen. 
Lasst uns jetzt zu  Schemoth [2. Mo.] 12.7 gehen und über Pesach lesen. 
SCHEMOTH [2. Mo.] 12: [7] ‘Und sie sollen von dem Blut nehmen und beide Türpfosten und die Oberschwellen der Häuser, darin sie essen, damit bestreichen. 
Nun, was haben sie denn für Blut genommen, um es an die Türpfosten zu streichen? Ysop. Also gibt es hier einen Zusammenhang von Ysop und dem Pesachopfer, das Sprengen des Blutes an die Türpfosten ist hier eine Verbindung zum Besprengen mit dem Blut bei der Reinigung von Lepra.. Diese ganze Parah Adumah, habe ich euch gesagt, ist eine Lehre die nicht leicht zu lehren ist, weil es eine chuqqim ist, das hat mit  kedushah -Heiligkeit und tahorah – Reinheit zu tun, und es gibt einen Unterschied zwischen beiden.  Es ist ein Unterschied zwischen geheiligt zu sein und rein zu sein, ein völlig unterschiedliches Konzept. Keduschah ist die Nähe, in der wir vor dem Sündenfall zu Haschem standen– keduschah –geheiligt- Heiligkeit –. Tahora ist das Konzept, nach dem wir gesündigt hatten , dass wir gereinigt werden. Völlig anders.  Keduschah – kadosch – ist vor der Sünde. Nachdem du gesündigt hast und gereinigt bist, ist es tahora. Gut? Ein völlig unterschiedlicher Gedanke. Und genau davon handelt diese Lehre.  Wie viele haben jemals das Wort im Hebräischen  – tamei gehört ? Tamei ist Unreinheit, rituelle Unreinheit.  Wenn eine Person tamei ist, bedeutet das, dass sie unrein ist. Tahor ist Reinheit. Tamei ist immer mit dem Tod verknüpft, mit etwas Totem in Berührung kommen.  Nun lasst uns zu Bemidbar [4. Mo.] 19.6 gehen und wir werden uns einige Dinge ansehen, die dies lehren. Ich möchte, dass du zuerst siehst, dass es nicht Aaron war, der dies machte. Es war nicht die Pflicht des Hohen Priesters, die Parah Adumah zu opfern. Es war die Pflicht eines nahen Angehörigen des Hohen Priesters, ein anderer Priester, einer der Söhne des Hohen Priesters und in diesem Fall war es El'azar. El’azar bedeutet im Hebräischen, El [Haschem] ist  meine Hilfe. So, Aharon ist es nicht erlaubt zu opfern, und später werde ich sagen warum es Aaron nicht erlaubt war, das zu tun. Also war es tatsächlich der Sohn des Hohen Priesters, der die Priesterschaft erhielt, und das war zu opfern. Bleibt dran. Ich habe euch soeben eine große geistige Wahrheit gegeben. Ich möchte, dass ihr hier seht, was er hier auf sich nahm in Vers 6:
BEMIDBAR [4. Mo.] 19: [6] ‘Und der Priester soll Zedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es auf die brennende Kuh werfen.  Und das ist, was sie grundsätzlich machten. Ich werde euch nicht den ganzen Prozess schildern, weil das sehr kompliziert ist, aber wir müssen verstehen, dass die Person, die opferte, selbst rituell rein sein musste. Aber jetzt, wenn sie opferte, wurde sie unrein. Darin ist  noch eine andere Wahrheit  enthalten. Wenn sie eine rote Kuh finden würden, einst haben sie solch eine gefunden, einmal haben sie eine junge rote Kuh gefunden – verstehst du nach dem Prozentsatz wie viele rote Kühe sie  begutachteten mussten, bis sie eine rote junge Kuh gefunden hatten? Nun, warum kann Yisra'el auch heute keine finden? Weißt du warum? Weil sie das Gesetz des kil’ayim - durch Mischsaat, Mischlingen missbraucht haben, sonst hätte Yisra'el immer eine rote Kuh gehabt. Yisra’el hat heute keine rote Kuh gefunden. vor einigen Jahren dachten sie, sie hätten eine gefunden, doch dann wurde sie als unrein erklärt, sie entsprach den Anforderungen nicht. Warum will denn Haschem das so? Du musst eine rote Kuh haben, um den dritten Tempel bauen zu können. Es gibt keine Priesterschaft, keinen Tempel, kein Opfer, keine Wiederherstellung aller Dinge...bis die rote Kuh gefunden ist!  Weil die Priesterschaft durch das Besprengen mit dem Wasser der Reinigung durch die Asche der roten Kuh  geschehen muss. Kann es nichts anderes geben, anstelle dessen ?????? Diese rote Kuh muss gefunden werden! Vor etwa 2 bis vier Jahren haben sie eine rote Kuh gefunden, darüber haben wir schon geredet. Und der Priester musste sieben Tage lang opfern, war geheiligt sieben Tage lang im Tempel, der das Haus Haschems genannt wird. Und jeden Tag musste er sich einer miqvah unterziehen, und die ganze Zeit durfte er mit niemanden in Berührung kommen, weil er sonst rituell unrein werden würde. Also war er geheiligt für sieben Tage im Hause Haschems. Nun, erinnert sich jemand daran, wie viele Tage ursprünglich gebraucht wurden, um die Priesterschaft zu heiligen, wie lange sie im Zelt blieben? Sieben Tage. Am Achten Tag kamen sie heraus. Sie waren für rein erklärt und gesalbt und fertig für den Dienst. Das gibt dir eine weitere Wahrheit. Sie mussten sieben Tage lang im Haus bleiben. Er wurde täglich besprengt und unterzog sich nicht nur der miqvah oder Eintauchung im rituellen Becken des  mayim hayim [lebenden Wassers] jeden Tag;  und nicht nur das - jeden Tag musste er besprengt werden mit den Wassern der Reinigung [Wasser niddah] der vorher geschlachteten roten Kühe , die sie im Tempel aufbewahrten und dann würde er vom Tempelberg zum Berg der Versammlung gehen, dem Ölberg, über die Brücke, die sie aus  mehreren Schichten von Brücken  gebaut hatten, die über das Kidron Tal hinwegführte, das da unten liegt. Jetzt haben die Moslem dort ganz in der Nähe einen Friedhof angelegt, richtig? Aber es gibt noch diese Brücke, die vom Tempelberg ausgeht - auf den Ölberg oder den Berg der Salbung - die erste Brücke. Und sie näherten sich dieser großen Pyramide, die von Zedernholz gemacht wurde, riesengroß. Und  darüber würden sie das Kalb führen, die junge Kuh. und die Kuh war an den Priester gebunden, der östlich der Kuh stand, und er schlug sie, und mit der linken Hand fing er das Blut auf, tauchte den Finger ein und sprengte das Blut siebenmal über das  Kodesch Kodeschin [das Heiligtum].
Siehst du, all dieses macht wenig Sinn, nicht wahr? Was machte er denn da, wenn er sieben mal das  Kodesch Kodeschin besprengte?  Dann würden sie die Lichter anzünden, die Feuerpyramide, und dann würde er das Zedernholz nehmen, den Ysop, und die Karmesinwolle und sie zusammenbinden. Und was sie machten - bewirkte, dass die Kuh vor Hitze explodieren würde, um dann auf die Kuh zu werfen, bis sie völlig verbrannt ist. Sie würden die Kuh zu Asche zerschlagen und sie zermahlen . Sie würden sie zu Asche schlagen und dann würden sie diese sieben und dann würde diese Asche in drei Teile aufgeteilt werden. Jetzt hör dir dieses an:

1. Ein Teil dieser Asche wurde im Tempel verwahrt. Sie glaubten es sei das schöne Tor. In der Vergangenheit habe ich immer gedacht, dass das für die Reinigung der Menschen gedacht war, die zum Tempel kamen, aber dem ist nicht so. Es war zur Reinigung der Priester, die im Tempel arbeiten.

2. Etwas wurde auf dem Ölberg verwahrt und das war für die Kinder Yisra'el, die zum Fest gepilgert kamen. Sie würden zum Ölberg gehen zum Berg der Salbung, um besprengt zu werden mit der Asche der roten jungen Kuh.

3. Der dritte Teil der Asche wurde in vierundzwanzig gleiche Teile eingeteilt für die vierundzwanzig Regeln der Priesterschaft und damit die Priester sie zum reinigen aller Kinder Yisra'el benutzten.

Und dann gab es einen jungen Priester, der auf eine besondere Weise geboren wurde, in einem besonderen Wohnort, so dass er nicht unrein werden würde. Und sie würden ihn zum Teich der Salome senden, zum Teich des Aufsteigens, um mayim hayim [lebendiges Wasser] zu holen. Er würde dann das Wasser zurück bringen und es mit der Asche der jungen roten Kuh vermischen und es auf die Türen des Tempels  spritzen um den Wohnort zu reinigen. Also, haben wir die Asche und sie würden das lebendige Wasser nehmen und die Asche mit dem lebendigen Wasser mischen. Das ist alles was ich euch mitzuteilen brauche. Nun wissen wir von Mosche, bis 0 n. Zeitrechnung als der Tempel zerstört wurde, wurden neun rote junge Kühe geschlachtet.

Die Rabbis lehren uns, wenn die zehnte rote Kuh gefunden und geschlachtet wird, dass dann der Messias kommen wird.  Jetzt kannst du sehen wie wichtig das ist, warum Yisra'el die rote Kuh braucht, weil bei der zehnten Kuh der Moschiach kommt.  Nun wollen wir uns dieses Ritual ansehen, um zu lernen es zu verstehen. Wie ich schon sagte, ist es ein schwieriges Lehrthema  zum verstehen, weil es keinen Sinn zu  machen scheint. Lasst uns zu Wayyiqra [´3. Mo.] 15.31 gehen.

Du siehst, wir verstehen die stake Wahrheit und das vernachlässigtes Gebot innerhalb ganz Yisra'els, über die rituelle Unreinheit nicht.  Es ist Teil der Torah, der uns über rituelle Unreinheit  gelehrt werden muss. Wir müssen rituelle Unreinheit  verstehen, denn wie Bruder T’oma früher sagte, ALLES wird wiederhergestellt. Irgendwann im Millenium wird es eine Wiederherstellung dieser Dinge geben. Wir müssen diese Dinge kennen und sie verstehen. Und wir müssen verstehen, dass im Yisra'el der Tanach, rituelle Unreinheit für Haschem sehr viel bedeutet.
WAYYIQRA [3. Mo.] 15:[31]
‘Also sollt ihr die Kinder Yisra’el absondern um ihrer Unreinigkeit willen, damit sie in ihrer Unreinigkeit nicht sterben, wenn sie meine Wohnung verunreinigen, die unter ihnen ist.
[32] Dies ist das Gesetz über den, der einen Ausfluss hat, und über den, dem der Same entgeht, dass er unrein wird,
[33] und über die, welche an ihrer Unreinigkeit leidet, und über solche, die einen Fluss haben, es sei ein Mann oder ein Weib, und über einen Mann, der bei einer Unreinen liegt.’"

Haschem wollte nicht, dass die Kinder Yisra’el an ihrer Unreinheit sterben. Gibt es da eine geistige Botschaft über das Sterben in Sünde? Haschem  will nicht, dass Seine Kinder aus Unreinheit sterben. Und das wichtige dabei ist, was du verstehen musst, nach der Brit Chadaschah sind wir das Königreich der Priester. Und nicht nur das, aber als Seine geheiligten Priester, heilig, für Ihn. Mehr Gesetze lassen sich auf die Priesterschaft anwenden, als auf den normalen Yisra'eliten. Jetzt werden wir einige Dinge aus Schemoth [2. Mo.] 40.15 verstehen.

SCHEMOTH [2. Mo.] 40: [15]
und sie salben, wie du ihren Vater gesalbt hast, dass sie Meine Priester seien. Und diese Salbung soll ihnen ein ewiges Priestertum verschaffen auf alle ihre Geschlechter." Hier haben wir den Beweis, genau hier an dieser Stelle, dass die levitische Priesterschaft  Le’Olam byet  – für immer war. Sie ist niemals aufgehoben worden, nicht abgeschafft, sie existiert immer noch. Und die Salbung die sie erhalten werden, war die gleiche Salbung, die Aaron erhielt. Noch eine Wahrheit, gut? Und die Salbung sollte für eine ewige Priesterschaft sein. Weil es die Salbung war, die sie heiligte.

DEBARIM [5. Mo.] 18: [5]
"Denn ihn hat Haschem, dein Elohim, aus allen deinen Stämmen erwählt, damit er stehe und im Namen Haschem diene, er und seine Söhne, ihr Leben lang.  Nun, ich weiß nicht, welche Schule du besucht hast, aber wenn ich für immer in die Schule gehe, dann heißt das für immer. Lasst uns weiter machen.

SCHEMOTH [2. Mo.] 28: [1]
"Und du sollst deinen Bruder Aaron und seine Söhne mit ihm zu dir nahen lassen aus den Kindern Yisra’el, dass er mein Priester sei, nämlich Aaron und seine Söhne, Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar.[2] "Und du sollst deinem Bruder Aaron heilige Kleider machen zur Ehre und zur Zierde. 
SO werden sie geheiligt. Lasst uns weitergehen.

BEMIDBAR [4. Mo.] 6: [23]
"Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: Also sollt ihr zu den Kindern Yisra’el sagen, wenn ihr sie segnen wollt:  Also war es eine der Pflichten des Priesters, die Kinder Yisra’el zu segnen. Wir gehen weiter zu Bemidbar 8.7

BEMIDBAR [4.Mo.] 8:[6]
"Nimm die Leviten aus den Kindern Yisra’el und reinige sie!
[7] Also aber sollst du mit ihnen verfahren, um sie zu reinigen: Du sollst Wasser der Entsündigung auf sie sprengen, und sie sollen ein Schermesser über ihren ganzen Leib gehen lassen und ihre Kleider waschen; so sind sie rein. Also, der ganze Stamm Levi, alle Leviten, mussten gereinigt werden und das Wasser der Entsündigung über sich sprengen. Ein Priester ist ein kohen, Priester werden kohanim genannt. Es bedeutet dienen,  kohanim bedeutet dienen.  Sie sind Diener. Mit anderen Worten, Gesandte. Sie sind Diener. Das Wort kommt von der Wurzel kivvum – was leiten bedeutet. Es bezieht sich auf das Wort ken [oder kin] – was im Hebräischen ya bedeutet. Also sind die Pflichten der Priester, die Bnai Yisra’el zu Haschem zu führen, ihnen den Weg zu zeigen, sie auf rechte Art und Weise im Lobpreis anzuweisen, zu dienen, und für Haschem zu leben. Es liegt noch so viel darin, ich bin nicht einmal in die tieferen Teile der Lehre vorgedrungen. 
Es gibt einen Unterschied zwischen kodesch [geheiligt] und spirituell. Ich werde es dir erklären. Lass niemanden dich mehr spirituell nennen. Ich bin dessen auch schuldig, dass ich das Wort spirituell benutzt habe. Ich werde dir sagen  warum . Lass dich von niemanden spirituell  nennen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem Wort kodesch und spirituell. Das Wort kommt vom lateinischen Spirit (Geist) spiritualis - was Wind oder Atem oder unkörperlich, einfach immateriell bedeutet, etwas was nicht körperlich ist. Kodesch [geheiligt] genannt zu werden, hat mit einer körperlichen Trennung zu tun. Das ist ein großer Unterschied spirituell oder kodesch genannt zu werden und die kohanim mussten kodesch  [geheiligt] sein, körperlich abgesondert. Jetzt kommen wir langsam in die Lehre tiefer hinein., denn nun können wir verstehen, dass Haschem uns nicht geistig haben will 
Er will uns kodesch haben, Er will uns heilig haben, abgesondert, körperlich geheiligt von Unreinheit um uns geistige Wahrheiten zu lehren.  Noch einmal, lässt uns zur mitzvah gehen. Das mache ich immer, wenn ich aus der Torah lehre, ich lehre euch diese mitzvoth der geistigen und rituellen Reinheit, euch selbst zu heiligen vor Haschem, was einen tiefen geistigen Wind  [ruach] hat, der dahinter steht. Nun das ist der reine Gebrauch des Wortes. Denn der Sinn dahinter ist unkörperlich oder aus dem Geist. Denn kodesch hat mit Trennung zu tun.

BEMIDBAR [4. Mo.] 23: [9]
"Denn von den Felsengipfeln sehe ich ihn, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wohnt besonders und wird nicht unter die Heiden gerechnet.  
So, Haschem’s wahre Absicht für Yisra’el war, von den Nationen abgesondert zu sein. Richtig? Sie müssen sich selbst von den Wegen der Welt absondern, von den Wegen der Heiden. Erinnere dich, Yahschua erzählte Seinen Talimidim, "Gehet nicht auf den Wegen der Heiden,  geht nicht oder wandelt nicht auf den Wegen, auf denen die Heiden wandeln. Sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Yisra'el." Das sagt Er. Und Haschems Absicht für Yisra'el war nicht, dass sie sich mit den Nationen vermischten. Sie  vermischten sich mit den Nationen aufgrund ihrer Sünden, wegen ihres Götzendienstes und ihren Sünden wurden sie in alle Nationen zerstreut. Das war ihre Strafe!  Aber die ursprüngliche Absicht  Haschems war Yisra'el als abgesondertes Volk zu bewahren. Aber sie wollten die Wege der Nationen gehen, sie wollten die Götter der Nationen. Erinnert ihr euch?  Die Nationen haben Könige, und, "Wir wollen, wie die andren Nationen sein, wir wollen einen König." "Ihr wollt keinen König, ihr werdet keinen König mögen." Haschem in Seiner Weisheit, wollte sie absondern. Sie wurden geheiligt. Jetzt sind wir soweit zu Bemidbar 19 zurückzukehren. Sie holten dieses mayim hayim [das lebendige Wasser] und mischten die Asche damit, aus dem Teich Salome - dem Teich des Aufstiegs. Nun es war genau der gleiche Teich von dem sie bei Sukkot  [Laubhüttenfest] das Wasser für die Wasser Ausgießungszeremonie herholten.  Erinnert ihr euch?  Sie würden zum Teich Sh’lach gehen, die Wasserkrüge holen, und ihre Prozession zurück zum Altar machen für die Zeremonie des Wasserausgießens. Jetzt kommen wir in etwas hinein, wir nehmen euch hinter die Kulissen so zu sagen, damit wir die Anweisung in Bezug zu diesen Dingen verstehen. Wie ich schon sagte, das ist nicht leicht. Zuerst müssen wir uns dann selbst fragen, worauf bezieht sich das? Warum hat Haschem diese besondere   chuqqah für Yisra’el gesetzt? Uns wird gesagt, dass wir über die Sünde des goldenen Kalbes Busse tun müssen; es war das goldene Kalb, was als nächstes Unreinheit nach Yisra’el brachte, direkt nach dem Exodus  und nachdem die Torah gegeben wurde.  Und deshalb würde es ein Kalb sein müssen, ein junge rote Kuh, die für Yisra’el vollkommen rein war. Eine andere Wahrheit. In der Brit Chadaschah wird uns gesagt "durch einen Menschen kam die Sünde in die Welt," und "durch einen Menschen wird Gerechtigkeit für alle kommen". Du ERKENNST dass Aaron nicht bei diesem Opfer teilnehmen durfte. Es war seine Bestrafung für die Sünde, ein goldenes Kalb gemacht zu haben. Aber es war sein Sohn  El’azar, der bei dem ersten Opfer der roten jungen Kuh teilnehmen durfte. Ich möchte, dass ihr hier die Parallele seht,  mit der Sünde des goldenen Kalbes. Was Haschem machte, war dass ER die Kinder Yisra’el rituell reinigte von ihrer Sünde in Bezug auf das goldene Kalb. Wir ERKENNEN, dass es eine junge rote Kuh ist, und ich verstehe, dass sie das goldene Kalb errichteten und es zu was machten?  Mayim hayim, die Quelle die unter dem Berg Sinai fließt, so dass die Wasser sich rot färbten. Und was? Mosche ließ sie davon trinken. Nun gut, bleib mit mir dran. Es musste ein Kalb sein, dass noch nie eine Joch getragen hatte, das ist das Bild für die Kinder Yisra’el, die das Joch der Torah abwarfen. Ich habe schon darüber geredet, dass es ein Priester sein musste und nicht der Hohe Priester. Ich möchte, dass ihr hier seht, wenn ihr diese drei Arten auch anseht: Zederholz, Ysop und Karmesin; wir gehen vom höchsten zum niedrigsten. Zeder ist ein Bild für - einen stolzen Mann. Die Zeder ist wirklich groß, ein Bild für Stolz. Ysop - ein gebeugter Mensch. Weißt du was Ysop ist? Oregano.  Ein Bild für Demut - ein gebeugter Mensch.  Aber dann haben wir noch den Karmesin. Nun, wie war denn das bloß damit? Sie haben die Farbe durch die Larve eines Wurms  gewonnen, der a tola’ genannt wurde. Erinnere dich, in den Schriften würde ein wirklich demütiger Mensch sagen, "ich bin so winzig wie ein Wurm". Also wir haben die Zeder - Stolz; einen gebeugten Menschen - Ysop; dann haben wir den Wurm - Karmesin. So gehen wir vom höchsten zum niedrigsten, und es ist immer Stolz, der die Sünde hervorbringt. Nur wenn der Mensch fähig ist, wie eine Wurm zu werden, kann er die Reinigung, die Haschem für ihn hat, erhalten. Wenn er fähig ist, zu erkennen, "Ich bin nur ein Wurm in Deinen Augen".  
ERKENNE  hier, sie nahmen die Asche, sie zermalmten sie genauso wie Mosche die rote junge Kuh nahm und sie zu Staub zermahlte. Nun lasst uns einige andere Dinge betrachten. So sehen wir hier einige Parallelen, wir haben den Zeder, Erez genannt - ein Bild auf Haschem's Macht. Nicht nur das, sondern auch königliches; wir haben den Ysop der Oregano ist - ein Bild der Demut. und Ysop ist wie ein Schwamm, er blüht wie ein Schwamm, und er absorbiert das Wasser, so dass sie damit Sprengen konnten. Deshalb tunkten sie mit ihm in das Blut des Pessachlammes und strichen es an die Türen, es verhält sich genau wie ein Schwamm.  Demut - denk dran, wir haben die Karmesinwolle. Die Karmesinwolle stellt Leben dar, Blut, und Opfer und ein Lamm. Dieses Wort hier ist ein anderes Wort als – shaniy –  ein anderes Wort. Es bedeutet rot oder karmesin. Aber dieses Wort, das hier gebraucht wird, in diesem speziellen Vers ist  tola’ –  und es bedeutet, die Larve eines Wurms, wenn man diese Larve zerdrückt wird sie rot, und es ist genau wie die Farbe des Blutes. So nehmen sie die Wolle des Lammes, legen sie in diese tola - diese rote Larve - dass sie karmesin rot wird, blutrot, und sie wickelten es um dieses Zedernbündel - Königlichkeit - und der Ysop - Demut - und werfen es auf das Kalb, und alles würde verzehrt und verbrannt werden. Nun gehen wir noch ein bisschen tiefer hinein. Okay?

Yeschayahu [Jesaja] 1.18.
"Kommt doch, wir wollen miteinander rechten, spricht Haschem Wenn eure Sünden wie  shaniy  [Scharlach] sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie tola   [karmesin], sollen sie wie Wolle werden.
[19] "Seid ihr willig und gehorsam, so sollt ihr das Gut des Landes essen;
[20] weigert ihr euch aber und seid widerspenstig, so sollt ihr vom Schwerte gefressen werden! Ja, der Mund Haschems hat es gesprochen.  Es gibt hier solch eine Verknüpfung, der Prophet bringt in Bezug auf die Asche der roten Kuh und der Zeremonie Wahrheit hervor. Obwohl eure Sünden karmesinrot  [tola] sind, sollen sie wie Wolle werden. Rote Wolle. Er bezieht sich auf die Reinigung durch die rote Kuh und die Fähigkeit Reinheit, an den Kindern Yisra'el hervorzubringen durch diese tola Umkleidung, die um die Zeder und den Ysop gewickelt ist. Und Yeschayahu versteht dies. Nun gut, bleibt mit mir dran. Ihr werdet verstehen. Lasst uns zu Yehezqel [Ezekiel] 36.25 gehen.

Und ich möchte, dass ihr ERKENNT, es muss eine Wiederherstellung aller Dinge geben! Richtig? Nicht nur das, wir beginnen zu verstehen, dass alle diese Dinge ein Muster sind. Wir haben nie verstanden, dass alle diese Dinge Bilder auf den Moschiach und Sein Werk sind. Und wir müssen das verstehen, was das Werk des Moschiachs ausmacht, und das muss so mit dieser Zeremonie der jungen roten Kuh verbunden sein , weil es Reinheit und Reinlichkeit den Kindern Yisra'el bringt. So, irgendwie müssen wir den Moschiach darin sehen können, der Messias muss darin vorkommen. Es muss das Werk Yahschuas wiederspiegeln.

YEHEZQEL [Hesekiel] 36: [24]
"Denn ich will euch aus den Nationen herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen.
[25] "Ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von aller eurer Unreinigkeit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen.

ERKENNE jetzt, dass Yehezqel hier über die Zeremonie spricht.! Er spricht von dem Besprengen der Unreinen mit Ysop, mit einer Kombination von lebendigem Wasser - ich erinnere mich, dass Yahschua   davon spricht, dass Er die Quelle des lebendigen Wassers ist - und von der Asche der jungen roten Kuh.   Und Haschem sammelt Yisra'el in den letzten Tagen, Er sammelt nicht die Kirche, Er sammelt Yisra'el zusammen, aus den Nationen heraus, in die sie zerstreut worden sind, und bringt sie zurück ins Land. Warum? Sie müssen gereinigt werden, bevor sie ins Land kommen. Denn es ist uns gesagt worden, dass wir rituell unrein sind, weil wir in den Nationen sind. Alles, was außerhalb des Landes Yisra'el ist., ist unrein. Sobald du außerhalb des Landes Yisra'el bist, bist du unrein. So, um ins Land  Yisra'el zurückzukommen,  muss Yisra'el von seiner Unreinheit gereinigt werden. Das kann nur mit der Asche der jungen roten Kuh  getan werden. Das ist der einige Weg, die einzige Möglichkeit. Es gibt keine andere, nach der Torah. Menschen, die jetzt versuchen ins Land zurückzukehren,  verstehen nicht, warum wir eine junge rote Kuh haben müssen, bevor Er uns zurückbringt. Wir müssen den Altar rein haben, wir müssen eine reine Priesterschaft haben, du musst einen Tempel haben. Und wir, die wir das Land betreten, müssen mit diesem Wasser besprengt werden. Erinnere dich an die paschat dieses Verses. Aber wir müssen zu einer anderen Ebene gehen. Sieh mal, Er gleicht das dann mit einem neuen Bund aus. Er muss das - jetzt haben wir einen erneuerten Bund, hier:
[26] "Und Ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; Ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben;
[27] Ich will Meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in Meinen Satzungen wandeln und Meine Rechte beobachten und tun.
[28] "Und ihr sollt in dem Lande wohnen, das Ich euren Vätern gegeben habe, und ihr sollt Mein Volk sein, und Ich will euer Elohim sein.  Warum?
[29] "Und Ich will euch von allen euren Unreinigkeiten befreien, und Ich will dem Korn rufen und desselben viel machen und euch keine Hungersnot mehr schicken.
[30] "Ich will auch die Früchte der Bäume und den Ertrag des Feldes vermehren, dass ihr hinfort die Schmach des Hungers unter den Heiden nicht mehr tragen müsst. So, Haschem sagt hier, durch das Besprengen mit der Asche der jungen roten Kuh, wird eine Veränderung in deinem Herzen geschehen. Jetzt kommen wir zum Herzen der mitzvah, jetzt kommen wir zum Herzen, was mithvah [die Gebote] ausmachen. Gibt es da noch etwas anderes was geschieht, wenn wir einfach in einen Teich  mit lebendigen Wasser eintauchen?  Nein. Es gibt nichts in diesem Wasser, was dich verändert?  Was verändert sich? Unsere Herzen. Jetzt kannst du Kolosser 2 verstehen, als Rav Schaul davon spricht, eingetaucht zu werden, er sagt, dass du an der Beschneidung des Messias teilhast, die Beschneidung , die ohne Hände vollzogen wird, die Beschneidung des Herzens. Er sagt nichts davon, die körperliche Beschneidung zu ersetzen, sondern er sagt, Hallo, wisst ihr was Leute? Wenn du dich der mikvah unterziehst, wenn du eine rituelle Reinigung vollziehst im Eintauchungsbad, dann geschieht eine Veränderung im Herzen. Sieh mal, du kannst wählen, wenn du mikvah machst, ob du als trockener Sünder untergehst und als nasser wieder hoch kommst, oder ob du als trockener Sünder untergehst und mit einem veränderten Herzen wieder hoch kommst. Wann immer du eine mikvah machst, so hat es damit zu tun, das Herz in dir sich verändert. Das ist das, was Yehezqel uns mitteilte, er sagte, ich werde es nehmen und ich werde dich besprengen, und durch die  Besprengung wird eine Herzensänderung vollzogen. Also gut, bleibt mit mir dran. Es ist genauso wie mit den Opferungen, die in der Lesung der Torah Paraschah diese Woche vorkamen  Lasst uns ganz schnell machen.

Wayyiqra [3. Mo.] 1.2.
Du siehst, hat sich irgend etwas durch die Opferungen verändert? Vergab Haschem wirklich Sünde, weil jemand einen Ochsen brachte, und ihn auf dem Altar schlachtete?
[2] "Rede zu den Kindern Yisra’el und sprich zu ihnen: Will jemand von euch Haschem ein Opfer bringen, so soll euer Opfer, das ihr darbringet, vom Vieh, von Rindern oder Schafen genommen sein.  Das Wort im Hebräischen lässt sich so nicht lesen. Eine fürchterliche Übersetzung haben wir. Im Hebräischen liest sich das so: Wenn irgend jemand von euch sich selbst als ein Opfer Haschem bringt; Eine völlig andere Bedeutung. Sie bringen ein Opfer, sie bringen sich selbst, sich selbst als Opfer. Warum? Weil es sie etwas kostet. Sie wussten, wenn sie einen Ochsen auf den heutigen Markt brächten, würde von viel Geld die Rede sein. So ist auch mit dem Opfer für Sünden. Und wenn sie ein Opfer für den Frieden bringen würden oder zur Danksagung oder noch obendrein - sie sich selbst als Opfer bringen würden, dann würden sie in ihrem Herzen zeigen, dass sie bereit waren, das alles aufzugeben als ein Opfer für Haschem um mit Ihm wieder versöhnt zu werden. Und es ist die gleiche Sache mit dem Besprengen von - ich könnte hier herum gehen und euch alle mit reinem Wasser besprengen, dem Wasser der niddah, und es würde überhaupt nichts in euch verändern. Wenn jene Wasser dich aber treffen, dann geschieht etwas. Das ist es, was Haschem uns mitteilte in Yehezqel. Wenn wir weiter lesen, werden wir das folgende bei Yeschayahu [Jesaja] 52.12 finden.
[12] Ihr werdet aber nicht ängstlich davoneilen, noch wie Flüchtlinge gehen; denn Haschem wird vor euch herziehen, und der Elohim Yisra’el wird eure Nachhut sein.
[13] Siehe, Mein Knecht wird weislich handeln, Er wird emporkommen, erhöht werden und sehr erhaben sein.
[14] Gleichwie sich viele über Dich entsetzten (so sehr war Sein Angesicht entstellt, nicht mehr wie das eines Menschen, und Seine Gestalt, nicht mehr wie die der Menschenkinder),
[15] also wird Er viele Heiden in Erstaunen setzen und Könige werden vor Ihm den Mund schließen. Denn was ihnen nie erzählt worden war, das werden sie sehen, und was sie nie gehört hatten, werden sie wahrnehmen. Nun in Vers 14 finden wir heraus, dass der Diener Haschems [der Moschiach], viele Nationen besprengen wird. Er wird Yisra'el aus den Nationen herausnehmen und sie mit reinem Wasser besprengen und sie reinigen. So müssen wir dennoch verstehen, dass der Eine, der das Besprengen mit dem Wasser vornimmt, tatsächlich unrein wird, weil Er entstellt wird. Es wird uns gesagt, dass Er für jeden Menschen entstellt ist und Sein Körper für jeden Menschensohn.  Also derjenige, der tatsächlich die Reinigung vollzog, wurde unrein. Nun gut, lasst uns weiter lesen. Wir gehen zu den Tehillim [Psalmen] 51.7. Dawid schreibt, nach der Sünde mit Bath Scheba:

TEHILLIM [Psalm] 51: [7]
Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee!  [10] Schaffe mir, o Elohim, ein reines Herz und gib mir von neuem einen treuen Geist!
[16] Denn Du begehrst kein Opfer, sonst wollte ich es Dir geben; Brandopfer gefallen Dir nicht.
[17] Die Elohim wohlgefälligen Opfer sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Elohim , nicht verachten.
[19] Dann werden Dir gefallen die Opfer der Gerechtigkeit, die Brandopfer und Ganzopfer; dann kommen Farren auf Deinen Altar! Nach was? Nachdem sie die Mauern Yahruschalayims wieder aufgebaut haben. Geht in der Brit Chadascha zu Ibrim [Hebräer] 9.12
[12] auch nicht durch das Blut von Böcken und Kälbern, sondern durch Sein eigenes Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden.
[13] Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zu leiblicher Reinigkeit, Wofür war es? Rituelle Reinheit, das Reinigen des Fleisches.
[14] wie viel mehr wird das Blut Yahshuas, der durch ewigen Geist [Ruach] sich selbst als ein tadelloses Opfer [ohne Flecken und Runzeln] Elohim dargebracht hat, unser Gewissen [dein inneres] reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Elohim!
[15] arum ist Er auch Mittler eines neuen Bundes, damit (nach Verbüßung des Todes zur Erlösung von den unter dem ersten Bunde begangenen Übertretungen) die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfingen.
[16] Denn wo ein Testament ist, da muss notwendig der Tod des Testators erwiesen werden;
[17] denn ein Testament tritt auf Todesfall hin in kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange der Testator lebt.
[18] Daher wurde auch der erste Bund nicht ohne Blut eingeweiht.
[19] Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Moschee dem ganzen Volke vorgelegt worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, Der Autor des Hebräerbriefes sagt hier, wart mal eine Minute, dieses Besprengen mit der Asche der jungen roten Kuh war zur rituellen Reinheit, für Reinlichkeit. Er sagt, Dafür ist es, und dafür war es auch! Um den Körper rituell zu reinigen, damit du den heiligen Ort nicht beschmutzt. Dann sagt der Autor dieses: Aber bei wie viele mehr dann wird das tatsächliche Blut des Moschiachs ein inwendiges Werk am Gewissen tun, so dass du aufhören wirst tote Werke zu tun, und einem lebendigen Elohim dienst. Außerdem wird es auch das Herz verändert, was die Asche der jungen roten Kuh nicht erreichte. Jetzt sind wir da angelangt, wie ich immer die Torah lehre. Wir haben den natürlichen, physischen Teil der Asche der jungen roten Kuh. Aber wegen dem Blut des Moschiachs gehen wir zurück zu Yeschayahu, "Ich will euch aus den Nationen herausbringen, Ich werde euch mit reinem Wasser besprengen und dann werde Ich Meinen Geist in eure Herzen geben mit einem erneuerten Bund." Hier wird gesagt, Wegen dem, was der Moschiach jetzt getan hat, wenn du diese Besprengung erhältst, dass Sein Blut dein Gewissen reinigt, und eine inwendige Veränderung wird in dir stattfinden. Und deshalb, wenn Yisra'el wieder gesammelt ist - das hat etwas mit der Wiedersammlung zu tun - wenn Yisra'el wieder versammelt ist und sie besprengt worden sind mit der Asche der jungen roten Kuh, und ich glaube, dass es sich um eine wörtliche Reinigung und Besprengung mit der Asche der roten Kuh hierbei handelt - weil wir Gläubige im Moschiach sind und durch ihn teilhaben an dem Blut Yahschuas, so wird es uns von unserem Götzendienst und den Nationen  befreien- den Götzendienst wirst du dann nicht mehr wollen. Aber Haschem werden wir dienen mit unserem ganzen Dasein, mit unserer ganzen Seele, und unserem ganzen Verstand, denn keiner von uns tut das doch jetzt, oder? Ich bin gleich fertig, bleibt noch dran Ich habe noch ein paar mehr Punkte.  2.  Korinther 5.21. Ihr müsst dieses verstehen, das  gesamte Ritual  - erinnert ihr euch? der Reine wurde unrein indem er an der Zeremonie teilnahm. Und wofür war diese Reinigung? Berührung mit dem Tod.  Erinnert euch. Ich gebe euch noch ein paar mehr Tips, aber ich gebe euch noch nicht die ganze Lehre. Ich gebe euch genug, um es zu kauen, genug um darüber nachzudenken. Hier ist das Geheimnis, oder das Rätsel über die rote junge Kuh, genau jetzt. 2. KORINTHER 5: [21] Denn Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit Elohim würden. Das sündlose, makellose Lamm Haschems, Er, der keine Sünde kannte, Der keinen Makel hatte, Der rituell rein war, Der völlig rein vor Haschem , wurde für uns unrein.  Er wurde zur Sünde, Er wurde für uns unrein, so dass wir die Gerechtigkeit Haschems, unserer Elohim, werden konnten. Der Reine wurde der Unreine im Moschiach. Haschem hat uns in diesem Ritual oder Zeremonie der jungen roten Kuh  ein Bild  auf das zukünftige Werk des Messias Yahschuas  für die Kinder Yisra'el gegeben, nur für die Kinder Yisra'el, so dass sie den Wohnort nicht verunreinigten. Noch etwas, was wir anrühren müssen, dann mach ich für heute Abend Schluss, denn es gibt hier vieles, so habe ich euch genug Speise gegeben, um darüber nachzudenken und darauf zu kauen. Aber ich möchte, dass ihr etwas seht. Dass die Menschen, die mit dieser Asche gereinigt waren, alle mit dem Tod in Berührung gekommen waren. Wo fand diese Zeremonie statt?  Auf dem Ölberg, dem Berg der Salbung war es, wo die junge rote Kuh geschlachtet wurde.  In dieser Zeremonie oder diesem Ritual der roten Kuh gab uns Haschem ein Bild von der Auferstehung. Denn wenn dieses letzte Schofar ertönt an Yom Teruah und Yahschua zurückkommt, und die erste Auferstehung stattfindet, wo wird Er Seine Füße hinsetzen? Auf den Ölberg. So Haschem gab uns ein Bild, dass alle, die das zweite Kommen auf dem Ölberg überlebt haben, mit dem Tod in Berührung gekommen sind, und völlig gereinigt werden bei seinem zweiten Kommen auf dem Ölberg.  Es ist ein Bild auf die Auferstehung, dass Er uns gegeben hat. Wann wird der Tod schließlich völlig verschlungen sein? Wann wird es keinen Tod mehr geben? Wird es im Millenium immer noch Tod geben? Ja. Es werden im Millenium Menschen sterben, es wird Tod geben, es wird Krieg geben, am Schluss. Die Sünder, die im Millenium sind, werden sterben, Yahschua wird mit einem eisernen Stab regieren. An welchem Tag werden sie gereinigt werden? Nach dem siebten Tag, wird das Millenium das siebentausendste Jahr sein  nach der Wiedererschaffung der Erde und nach dem siebentausendsten Jahr wird der Mensch oder die Menschheit völlig vom Tod gereinigt sein. Und wenn wir in das achte Millenium hineingehen, was die Ewigkeit ist, wird es keinen Tod mehr geben, keine Tränen, erinnert ihr euch? Das neue Yahruschalayim wird herunter kommen, kein Tod mehr. Jeder wird auferstanden sein, und es wird noch eine andere Auferstehung der Menschheit sein nach dem siebenten Tag, danach werden sie völlig frei vom Tod sein - völlig vom Tod gereinigt. Genauso wie diejenigen, die mit dem Tod in Berührung gekommen waren in Yisra'el, waren bis zur letzten Besprengung nach dem siebten Tag nicht völlig gereinigt, so dass sie herauskommen konnten oder wieder zurück ins Lager. 
Wo war das Lager? Es war nicht die Wüste. Das Lager waren die Stämme und die Stiftshütte. Als der Tempel gebaut war, wurde nur vom eigentlichen  Tempelberg gesprochen. Offenbarung 21, und damit möchte ich abschließen. Jetzt kannst du diesen Vers in der Offenbarung verstehen. Seht mal, alles das kam auf mich zu, dieses Verständnis, Das neue Yahruschalayim kann nicht eher herunterkommen, bis es den Tod nicht mehr gibt. Warum? Weil nichts den Wohnort Haschems verunreinigen kann.

OFFENBARUNG 21: [27]
Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.  So hier wird uns durch Yohanan gesagt, wenn Haschem Schammah herunterkommt, niemand, niemand, der mit dem Tod in Berührung gekommen ist, wird es erlaubt sein, den Wohnort Haschems zu betreten und zu verunreinigen. Es wird nie mehr Sünde geben. Und am achten Tag einen neuen Anfang.  Das ist erst ein Teil der Lehre über die Parah Adumah. Ich habe euch genug gegeben, darüber nachzudenken, ich habe euch genug gegeben, um darin zu weilen. Wie wird uns das dann ansprechen, um uns auf Pesach vorzubereiten? Wir haben noch eine Woche um unsere Herzen, unserer Wohnungen, unser Zuhause vorzubereiten, sowohl physisch als auch geistig. unsere Wohnungen sollen KODESCH für Haschem werden!  Nun, ich weiß ja, dass wir nicht mehr länger die Asche der roten jungen Kuh haben, wir haben das Besprengungswasser nicht um dich zu besprengen, aber ich möchte, dass ihr hier BEACHTET, dass wir uns dem nicht nur zu unterziehen haben, sondern es sagt uns auch, dass wir darin baden sollen. Nun, wann immer du das in den Schriften siehst, eine Mikvah   [oder Eintauchung] in einem Wasserteich. Wir haben hier keine koschere Mikvah´, wir haben auch keine Mikvah, wohin wir gehen könnten. So, was können wir dann machen um diese Lehre anzuwenden, um uns im Geist auf Pesach vorzubereiten? Wir kontrollieren uns und sehen nach, wo wir selbst in Kontakt mit irgend etwas Totem gekommen sind. Ich spreche nicht wörtlich von Toten Dingen, sondern ich spreche von Dingen, die den Tod in unserem Leben hervorrufen.   Ich spreche davon, ob wir nächste Woche anfangen können, uns selbst von einigen Dingen abzusondern, an denen wir möglicherweise teilhaben und uns leisten, die uns den Tod einbringen? Ich weiß, dass da in meinem Leben einiges ist.

paw-raw - Feminine of  eine junge Kuh:—Kuh Kalb, weiblich.

par, pawr - Von ein Ochse (offenbar um  wilde Stärke hervorzubringen, oder vielleicht als geteilte Hufe):— (+ jung) Ochse (-ock), Kalb.

aw-dome - Von rosa:—rot, rötlich.

aw-dam - Blut zeigen (im Gesicht), das ist, erröten oder rot werden:—rot (weiblich, gemacht) sein (rötlich).

khook-kaw - Weiblich von, und bedeutet grundsätzlich das selbe:—festgelegte Gebräuche, Benehmen, Brauch, Sitte, Verordnung.

Khoke - Von eine Verfügung; daher eine Festlegung (von Zeit, Raum, ;Menge, Arbeit oder gebrauch):—festgelegt, gebunden, Gebot, passend, Gebrauch, Erlass (-
d), Pflicht, Gesetz, Maßstab, X notwendig, Verordnung (-nary), Teil, feste Zeit, Statut, Aufgabe.

khaw-kak - erste Wurzel; wahrscheinlich, hacken, das ist, eingravieren (Richter 5:14, ein Schreiber einfach sein); mit der Andeutung zu erlassen (Gesetze wurden in Stein graviert oder auf Metallschildern in der Vorzeit) oder (grundsätzlich) vorgeschrieben:—ernannt, erlassen, Direktor, Grab, Gesetzgeber, Notiz, gedruckt.

kil-ah'-yim - Zweiheit von im ursprünglichen Sinn von Trennung oder  zweierlei Verschiedenartigkeiten:— verschiedene Samen (-arten), vermischt (Same).

ko-hane - aktives Eigenschaft wörtlich eine Opferung , ein Priester; also (höflich) ein handelnder Priester (obwohl ein gesetzlicher):—Herrscher, X eigen, Priester, Fürst, Gemeindeangestellter.

kaw-han - erste Wurzel, offensichtliche Bedeutung vermitteln  in religiösen Diensten; wird aber nur als Denominative Form benutzt nur demokninative benutzt von als ein Priester offiziell eingeführt; figürlich einsetzen on regalia:—Oberst, sein (das Büro eines, Ausführender, Minister des) Priesters (‘s Büro).

shaw-nee - von unbestimmter Form; karmesin, wahrscheinlich das Insekt oder seine Farbe, also eine Art von Farbe:—Karmesin, Scharlach..

to-law',  to-lay-aw, (3,4) to-lah'-ath - on eine Made (wie gefräßig); besonders (oft mit Epilepsie H8144) die karmesin Larve, nur gebraucht  (in dieser Verbindung) oder Farbe, und Farbe für Kleidung davon :—karmesin, Scharlach, Wurm.

yaw-lah - erste Wurzel; herausplatzen oder sich unüberlegt äußern:—verschlingen.

Nach oben